Polnische Burgen
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Schloss in Szamotuły

  

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Beschreibung


Übersetzt:

DLokalizacja zamku na mapie Polskier Ort Szamotuły wurde im Jahre 1383 als die Stadt erklärt und war damals das Eigentum von Familie Nałęcz aus Szamotuły. Am Anfang des 15. Jahrhunderts wurden die Güter in zwei Teile geteilt. Wahrscheinlich konnte die Familie Łęccy eben damals die Burg in Szamotuły gebaut haben und im Jahre 1405 haben die Nałęcz das gemauerte Schloss erstellt, dessen Fragmente bis zur Gegenwart erhalten sind. Die gotische Urbebauung ist heute wegen der starken Zerstörung nicht zu rekonstruieren. Vermutlich war sie vierseitig mit vier Ecktürmen. Im Jahre 1513 kam die Burg in Besitz von Familie Górka, aus der der Lukas das Kastell in eine Renaissanceresidenz umgestaltet hat. Aus dieser Zeit stammt der erhaltene Turm, bei dem sich ursprünglich , wie zu vermuten ist, die Toreinfahrt befand. Im Jahre 1549 wurde auf Anregung von Andreas Górka der Umbau vorgenommen, den der Architekt Jan Czeterwan führte. Später war die Burg das 
Zamek w Szamotułach
fot. ZeroJeden, X 2014
Eigentum von ein paar verschiedenen Familien aus Wielkopolska.
Das zweite erhaltene Element des Schlosses ist das Wohngebäude mit zwei Seitenflügeln. Die gegenwärtige Form stammt jedoch aus der Zeit der Umbauten im 17. und 19. Jahrhundert. In den Jahren 1976-1989 wurde das Kastell im gotischen Stil wiederaufgebaut. Es wurden auch auf manchen Stellen die Fragmente der Ziegelverzierung aus dem Putz hervor aufgedeckt. Mit dem erhaltenen Turm ist die Sage über der Schwarzen Prinzessin, Halszka, verbunden. So erzählt Richard Rogiński. Die Mutter von Halszka war Tochter vom König Sigmund der Alte, die Fürstin Beata Kościelska-Ostrogska. Nach dem Tod des Vaters nahm Halszka der Onkel, Fürst Wasyl Sanguszko, in seine Obhut. Der verfrühte Tod des Vaters wurde zur Ursache des tragischen Schicksals des Mädchens. Es hat nämlich ein des größten Vermögens in Polen geerbt. Viele Männer wollten die Prinzessin heiraten. Es war unter ihnen auch der Neffe vom Betreuer der Jungfrau, Dymitr Sanguszko. Zuerst haben die Przinzessin und ihre Mutter ihm die Heirat mit Halszka versprochen, dann haben sie jedoch das Vorhaben geändert. Der Bräutigam hat also das Kastell seiner Geliebten angefallen und den Priester gezwungen, sich zu trauen. Es war jedoch, wie man damals sagte, raptus puellaue. Deshalb verurteilte der König den Dymitr zum Tode und zur Infamie. Dymitr floh mit Halszka in Tschechien, wo einer der Rivalen, Martin Zborowski, die jungverheiratete Frau ausgespannt hat, indem er Dymitr getötet hatte. Für die Räuberei auf dem tschechischen Territorium wurde Zborowski ins Gefängnis geworfen. Halszka kehrte in ihren Staat zurück. Dort hat 
Zamek w Szamotułach
von ZeroJeden, IV 2005
sich um ihr Schicksal Sigmund der Alte gekümmert. Das Vermögen von Halszka, das größer als manche Fürstentümer in Westeuropa war, hat er dem Posenkastellan Lukas Górka übergeben. Halszka war dazu nur eine Beigabe. Obwohl der Bräutigam einige Jahre älter als die Braut war, fand im Warschauerschloss eine pompöse Hochzeit statt.
Unter dem Vorwand, dass Halszka noch nicht zur Heirat herangereifen ist, hat ihre Mutter sie auf den Hof von der Königin Bona gebracht. Dann sind sie beide nach Lemberg gefahren und dort haben sich in einem Kloster verborgen. Das Vermögen der Jungfrau war jedoch zu groß. Górka hat mit Waffengewalt seine Ansprüche erhoben. Das ist ihm auch dadurch gelungen, dass Halszka inzwischen wieder geheiratet wurde - dieses Mal aber mit einem jungen Fürsten Olekowicz. Ohne zwanzig Jahre alt zu haben, hat sie dreimal geheiratet. Der Fürst Olekowicz wurde getötet und Halszka wurde in der Waffenschutzbegleitung ins Schloss in Szamotuły, das Eigentum von Górka, gebracht. Im Racheakt befahl Lukas Górka die Prinzessin in einem großen Turm zu schliessen. Damit niemand die Schönheit von Halszka bewundern konnte, hat er ihr eine eiserne Maske aufgesetzt. Es wurde der Jungfrau nur ein Spaziergang erlaubt ? sie konnte durch ein unterirdisches Burgverlies zur näheren Stiftskirche gehen und dort in einer vergitterten Nische an der Messe teilnehmen.
In dem Turm war sie vierzehn Jahre gefangen gehalten. Nach dem Tod von Górka wurde sie wieder befreit. Halb wahnsinnige Prinzessin lebte nich viel länger als ihr Tyrann. Sie wurde in ihrer Heimstadt Ostróg begraben.




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