Polnische Burgen
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Schloss in Szczecin

 (Szczecin • Stettin) 

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Ähnliche Namen Szczecin • Stettin:    Szczecinek (100%) Szczecin - Grabowo (100%) Szczerba (56%)

Beschreibung


Übersetzt:

ALokalizacja zamku na mapie Polskiuf dem linken Ufer der Oder befindet sich ein Berg, wo es sicherlich schon im 11. Jh. eine bedeutende Burg gab. 1107 wollte Bolesław Krzywousty diese Burg erobern, es ist ihm aber nicht gelungen. Erst der nächste Versuch, im Winter 1119, endete sich mit einem Erfolg. Die Burg bestand bis 1243. Damals hat sich der Prinz Barnim I vor dem Bürgertum von Stettin verpflichtet, die Verschanzungen zu zerstören und hat für sich nur den Hof gehalten. 100 Jahre später versuchte der Prinz Barnim III eine neue Burg zu bauen.
Am Anfang waren die Bürgerlichen dagegen, schließlich aber hat der Prinz den Streit gewonnen und 1346 wurde am Ort der alten Burg das ?Steinhaus? gebaut. Es war ein Steingebäude, 30 Meter lang, 10 Meter breit und 8 Meter hoch. Westlich von diesem Gebäude befand sich die Kapelle des Heiligen Ottos, die von einer Mauer umhüllt war. Um den ganzen Komplex lief eine zwiete, 4 Meter hohe Mauer. Kurz danach wurde die Kapelle ausgebaut. Es ist möglich, dass in derselben Zeit ein zweites Hofgebäude auf dem Platz des jetzigen südlichen Flügels entstand. Von diesem Gebäude ist nur der Keller geblieben.
1430 entschied sich der Prinz Kazimierz VI, der im ständigen Streit mit den Bürgerlichen war, die Burg zu befestigen. 1491 hielt sich auf der Burg 
Zamek w Szczecinie
von ZeroJeden, IV 2002
Anna Jagiellonka auf, die den Prinz von Szczecin, Bogusław X heiratete. Dieser Prinz modernisierte den südlichen Flügel und beide Türme an diesem Flügel. Barnim XI, sein Sohn, hat das ?Neue Haus? um ein Stockwerk erhöht und die achteckigen Teile der Türme angebaut. Der südliche Flügel hatte nach dieser Modernisierung eine nie gesehene Höhe ? 30 Meter, 4 Stockwerke und die Länge von 52 Metern. Seit der Zeit des Prinzen Bogusław X begannen die herrlichen Jahre dieser Burg. Bogusław X war sehr ehrgeizig, wurde in Kraków (Krakau) erzogen, war mit der Tochter des polnischen Königs verheiratet und hat selbst Pommern vereinigt. Er hat auch viel gereist und viele Andenken von diesen Reisen gebracht. Sein Sohn hat nicht nur den südlichen Flügel modernisiert, aber auch den östlichen Flügel gebaut. Nach einem Feuer im Jahre 1551 hat man weiter gebaut. 1569 beendete man den Bau.
Der Nachfolger von Barnim XI war Jan Fryderyk (Johannes Friedrich). Zwei Jahre nach dem Tod seines Vorgängers begann er den Umbau im Renaissancestil. Zwei Jahre später, trotz des Feuers vom Jahre 1576 war der Umbau zu Ende.
Er wurde von Italienern geleitet ? entweder von Antonius Wilhelm, wie am Anfang des 17. Jh. Joahim von Wedel und Friedeborn berichteten, oder von Antonio Gugliemo nach der Beschreibung vom 19. Jh.
Noch bis zum Ende des 16. Jh. hat man die Burgkirche, das ?Steinhaus? und die Gebäude im westlichen Teil zerstört. Auf diesem Platz hat man den westlichen und den nördlichen Flügel gebaut. Alle Teile außer dem südlichen hatten dann 3 Stockwerke und waren mit einer Attika bekränzt. Von der Seite des großen Hofs, den Flügeln entlang, gab 
Zamek w Szczecinie
Litografia E.Sanne'a z 1846 roku
es Kreuzgänge. Die Burg wurde immer mit neuen Kunstwerken bereichert. In den Jahren 1616 ? 1619 hat man im westlichen Flügel ein Gebäude gebaut, das als eine Bibliothek und ein Museum zugleich dienen sollte. Dort hat man die Sammlung von Filip II bewahrt. Filip II war der Bruder des letzten Prinzen.
In der Zeit des polnisch - schwedischen Konflikts war der Prinz Bogusław XIV auf der schwedischen Seite. Als er 1637 als der letzte Vertreter der Gryfitendynastie starb, wurde die Burg zur Residenz des Gouverneurs Bjelke. Das Fürstentum existierte nicht mehr und die nächsten Besitzer hörten auf sich um die Burg zu kümmern. Ein Umbau nach dem anderen hat das Wert der Renaissanceeinzelheiten zerstört. 1648 wurde Pommern zwischen Brandenburg und Schweden geteilt. Die Schweden bekamen Szczecin.
Während des Angriffs gegen Polen wurden die Schweden selbst von Brandenburg angegriffen. Es ist möglich, dass die Burg damals beschädigt wurde, aber die größte Beschädigung der Burg und der Stadt fand im Jahre 1677 satt. Man hat die Burg mit Artillerie beschossen, es kam zur Zerstörung des nördlichen Flügels. Die anderen brauchten 
Zamek w Szczecinie
Zamek w Szczecinie na pocztówce z okresu międzywojennego
eine gründliche Renovierung. Man hat aber die Sicherungsarbeit nicht beendet.
Als die Brandenburger gezwungen wurden, die Burg zu verlassen, wurde Szczecin wieder schwedisch. Die neuen Besitzer haben die unentbehrliche Arbeit gemacht und den besten Architekt angestellt, der den Umbau planen sollte. Nicodemus Tessin der Jüngere wollte einen Teil der Gebäude zerstören und den Rest total umbauen. Zum Glück wurden diese Pläne nicht realisiert. Ungenügende finanzielle Mittel haben verursacht, dass erst der Schüler von Tessin, Johan Frederik Eosander Gothe, konnte mit der Reparatur beginnen, die man aber auf unentbehrliche Arbeit begrenzte. Die Burg verfiel aber immer noch und war fast ausnahmlos von der Armee benutzt.
Im Jahre 1705 beschloss man, dass die Burg zur Residenz der Königin Katarzyna, der Frau von Stanisław Leszczyński (der König Polens) wird. Man hat die Burg angemessen ausgestattet und eingerichtet, aber keinen Umbau angefangen. 1713 wurde die Burg von den Truppen der antischwedischen Koalition belagert. Infolge Artilleriebeschusses 
Zamek w Szczecinie
Plan miasta w 2 połowie XVI wieku, zaczerpnięte z: 'Zabytki architektury i urbanistyki w Polsce' Warszawa 1986
wurden die Mauern beschädigt. Im Jahre 1720 gehörte die Stadt und die Burg schon dem preußischen Staat.
Es begann die Bauarbeit. Die Innenräume hat man unerheblich umgebaut, aber die Fassaden veränderten sich völlig. Man hat das Eingangstor zerstört und den Museumsflügel von Filip II und die Dächer umgebaut. 1736 war die Arbeit beendet. In den nächsten Jahrzehnten wurde die Burg infolge vieler Kriege vielmals beschädigt. 1806 wurde sie von den napoleonischen Truppen erobert.
Nach der Niederlage von Napoleon im Jahre 1813 gehörte Szczecin wieder zu Preußen. Im 19. Jh. gab es einen weiteren Umbau der Burg. Es befanden sich dort ein Gericht, Verwaltungsbehörde und das Archiv.
Erst am Anfang des 20. Jh. begann man an dem Wiederaufbau der Burg zu denken. In den Jahren 1925 ? 1926 hat man die Renovierungs? und Ordnungsarbeit gemacht. Die langsam realisierten Pläne hat aber der zweite Weltkrieg unterbrochen. 1944 wurde die Burg bombardiert. Nur die beschädigten Mauern sind übrig geblieben.
1947 begann man die Renovierung, aber die Arbeit ging schneller erst zehn Jahre spätrer. Jetzt ist die wiederaufgebaute Burg, in der sich u.a. ein Museum befindet, das kulturelle Zentrum der Stadt.




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