Polnische Burgen
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Schloss in Pieskowa Skała

 (Pieskowa Skała • Sułoszowa - Pieskowa Skała) 

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Ähnliche Namen Pieskowa Skała • Sułoszowa - Pieskowa Skała:    Skała (90%) Sułoszowa (90%) Skała (90%)

Beschreibung


Übersetzt:

DLokalizacja zamku na mapie Polskiie erste Erwähnung des Schlosses Peskenstein stammt aus dem Jahr 1315 aus der Urkunde vom Krakauerfürsten, Ladislaus Lokietek. Wahrscheinlich bezieht sie sich jedoch auf die Wehranlage auf dem, zu dem gegenwärtigen Schloss in der Nachbarschaft stehenden Berg Kocica. Dlugosz erwähnt die Burg in Pieskowa Skała als die Stiftung von Kasimir der Große, die im Jahre 1377 dem Peter Szafraniec des Familienwappens Starykoń, vom Ludwig Wegierski gegeben wurde. Das Schloss stand wahrscheinlich auf den höchsten Felsen des Berges, sog. Dorotchenfels. Zu dieser Burg gehörte ein im unteren Teil vierseitiger und im höheren Teil achtseitiger Turm. Es ist möglich, dass der achtseitige Aufbau später als der Unterteil entstand. Der Turm gab es hier bis zur Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auf dem Felsen befand sich wahrscheinlich 
Zamek Pieskowa Skała
Zamek w Pieskowej Skale na rysunku Jana Olszewskiego z 1904 roku
noch ein Wohngebäude und der Unterteil des Hügels umfasste eine Ringmauer, in deren Umfang es wahrscheinlich das gemauerte Wirtschaftsgebäude gab. Die Ludwigs Schenkung war jedoch nicht final, weil Ladislaus Jagiello im Jahre 1386 Pieskowa Skała dem Krakauertruchsess Peter Szafraniec verpfändete. Doch infolge des Geldmangels kam die Burg auf die Dauer in Besitz von Familie Szafraniec. Peter Szafraniec starb im Jahre 1398 und das Schloss wurde von seinem auch Peter genannten Sohn, Kämmerer, Landrat und Woiwod übernommen. Das Eigentum des Schlosses bescheinigte ihm Jagiello mit einem Privileg im Jahre 1422. Die zwei nächsten Szafraniec, auch Krakauerkämmerer und auch Peter genannten, hatten schon nicht so großen Einfluß auf den Königshof. Im Jahre 1450 beschäftigte sich der schon vierte in der Folge Peter Szafraniec mit dem Rauben. Infolgedessen machte er sich bei der Adel und Nachbarn so mißliebig, dass Kasimir Jagiellonczyk eine Sitzung berufen hat, um Peter das Handwerk zu legen. Räubercharakter 
Zamek Pieskowa Skała
von ZeroJeden, IX 2005
hatte noch einer der Söhne, Peter Christoph, der im Wawel im Jahre 1484 enthauptet wurde.
Die Burg kam in Besitz seines Bruders Stanislaw und dann des Sohnes von Stanislaw, Hieronim Szafraniec. Dank Hieronim kam die Familie Szafraniec in den guten Ruf wieder. Er erwarb eine wesentliche Position im Hof von Sigmund der Alte und heiratete seine Tochter, deren Mitgift das Familienvermögen verstärkte. Hieronim baute sein Sitz aus. Der Umfang der Mauern wurde damals um eine Rundbastei mit einem Tor bereichert. Am Ende des in den Osten aus den Mauern ausgeschobenen Gebäudes wurde die zweite Bastei zugebaut. Bestimmt wurde damals auch die Schlossausstattung geändert, weil der sich in dem Königshof aufhaltende Hieronim neue Trends in Pieskowa Skała übertragen konnte.
Im Jahre 1557 starb Hieronim und die Burg übernahm Stanislaw Szafraniec. Der neue Herr unternahm den Ausbau der Residenz, der im Jahre 1578 beendet wurde. Zu dem Seitenflügel, der im südwestlichen Teil bestand, wurde ein bis zur Torbastei führender zweistöckiger Pavillon zugebaut. Dann wurde die Torbastei gesenkt und die noch bestehenden zwei Stockwerke wurden in den neuen östlichen Seitenflügel eingeschlossen. In der dritten Etappe der Umgestaltung wurde über den ganzen südlichen und östlichen Seitenflügel noch ein Stockwerk aufgebaut, der die beiden geglichen hat. Der Hof wurde mit den Kreuzgängen umkreist. Auf diese Weise entstand ein geschlossener Bebauungskomplex, der die Gebäude aus dem 14. Jahrhundert mit den neuen Gebäuden verband.
Der letzte Erbherr des Schlosses aus der Familie Szafraniec war der Sohn von Stanislaw, Jędrzej. Da er keinen Nachkömmling 
Zamek Pieskowa Skała
von ZeroJeden, V 2002
hatte, so verschrieb er vor seinem Tod im Jahre 1608 Pieskowa Skała und die anliegenden Güter Matthias Lubnicki. Die nächsten Besitzer waren Barbara Sośnicka, Samuel Śladkowski, Jan Zebrzydowski von Familienwappen Radwan, und dann sein Sohn Michael. Nach der Übernahme von Pieskowa Skała im Jahre 1640 hat Michael Zebrzydowski die Burg modernisiert und ausgebaut. In dem am leichtesten zugänglichen Teil erstellte er moderne Basteibefestigungen. Die bisherige Einfahrt, die von der Nordseite des Vorburghofes führte, befand sich jetzt in den südlichen Mauern zwischen den Basteien. Außer der Befestigungsarbeiten wurden auch die Bauarbeiten in der Burg selbst geführt, wo zu dieser Zeit die Michaelkapelle entstand.
Während des polnisch-schwedischen Krieges im Jahre 1655 wurde die Burg von den Schweden erobert und stark zerstört. Nach dem Rückzug des Feindes blieb das Schloss in den Händen von Michael Zebrzydowski bis zu seinem Tod im Jahre 1667. Dann kam es in Besitz von Jan Wielopolski, der den Schutz der Burg befestigte, indem er hier die Geschütze aus der Burg in Żywiec 
Zamek Pieskowa Skała
Brama i bastion na pocztówce sprzed 1938 roku
übertrug. Nach seinem Tod wurde das Kastell zum Eigentum von seinem Sohn Franziskus. Währenad des nächsten Krieges wurde die Burg wieder von den Schweden erobert. Im Jahre 1718 hat ein Brand fast die ganze Bebauung zerstört. Nur der älteste Teil wurde erhalten. Die Burg wurde wahrscheinlich erst im Jahre 1760 völlig wiederaufgebaut, als der Sohn von Franziskus Hieronim das Schloss in Pieskowa Skała für seine ewige Residenz ausgewählt hat. Während dieses Aufbaus wurden viele Elemente der Renaissanceausstattung der Bebauung zugemauert. Die Kreuzgänge wurden umgebaut und in gläserne Fenster umgestaltet. Die Aussichtsloggia wurde zugemauert. Man veränderte auch den Fenster- und Portalausschnitt in den Fassaden.
Im Jahre 1842 kaufte die Burg von der Familie Wielopolscy Jan Mieroszewski und im Jahre 1846 hat sie, von seinem Vater, Sobieslav August Mieroszewski geerbt. Kurz danach im Jahre 1850 hat ein Brand das Schloss völlig zerstört. Drei Jahre später rutschte der Dorotchenfels hinunter. Dabei stürzte der 
Zamek Pieskowa Skała
von ZeroJeden, V 2000
darauf stehende Turm und der älteste Teil der Wehrbebauung aus dem 14. Jahrhundert zusammen. Als im Jahre 1863, infolge des Beschusses der russischen Artillerie, das Schloss wieder in Brand gesetzt wurde, war der von Mieroszewski begonnene Wiederaufbau noch nicht beendet. Nach diesen Ereignissen setzte man jedoch den Aufbau fort und im Jahre 1877 wurde er beendet. Dieses Jahres kam die Burg in Besitz von Sobieslav Christof Mieroszewski und im Jahre 1896 kaufte ihn Michael Wilczynski. Das Schloss wurde damals jedoch nicht benutzt, weil der frühere Besitzer die ganze Ausstattung ausgefahren hat. Mangel an der Konservierung hat zur allmähligen Zerstörung beigetragen.
Auf die Veranlassung von Adolf Dygasinski entstand im Jahre 1902 die Gesellschaft von ein paar Liebhaber des Kunstdenkmals ?Das Schloss in Pieskowa Skała?, deren Mitglieder das Geld für Einkauf des Gutes gefunden haben. Das Schloss wurde als eine Pension adaptiert und erfüllte diese Funktion bis zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges im Jahre 1939. Nach dem Krieg hat die Burg der Staat übernommen und seit dem Jahr 1950 beschäftigte sich mit dem Kunstdenkmal das Kultur- und Kunstministerium. Vom 1948 bis zum 1968 Jahr haben die vom Alfred Majewski geführten Restaurationsarbeiten die Renaissancegestalt des Schlosses exponiert.




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Zamek Pieskowa Skała - Widok zamku w okresie międzywojennym Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, V 2000 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, V 2000 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, V 2000 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, V 2000 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, V 2002 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, V 2002 Zamek Pieskowa Skała - Dziedziniec zamku na widokówce z okresu międzywojennego Zamek Pieskowa Skała - Widok od północy  [<a href=/bibl_ksiazka.php?idksiazki=179&wielkosc_okna=d onclick='ksiazka(179);return false;'>źródło</a>] Zamek Pieskowa Skała - Zamek Pieskowa Skała na pocztówce z około 1930 roku Zamek Pieskowa Skała - Widok zamku od południa  [<a href=/bibl_ksiazka.php?idksiazki=179&wielkosc_okna=d onclick='ksiazka(179);return false;'>źródło</a>] Zamek Pieskowa Skała - Zamek od strony zachodniej, Tygodnik Illustrowany 1910 ze zbiorów Biblioteki Instytutu Badań Literackich PAN Zamek Pieskowa Skała - Zamek od strony południowej, Tygodnik Illustrowany 1910 ze zbiorów Biblioteki Instytutu Badań Literackich PAN Zamek Pieskowa Skała - Zamek od strony zachodniej, Tygodnik Illustrowany 1910 ze zbiorów Biblioteki Instytutu Badań Literackich PAN Zamek Pieskowa Skała - Zamek na widokówce z 1910 roku Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, IX 2005 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, IX 2005 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, IX 2005 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, IX 2005 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, IX 2005 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, IX 2005 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, IX 2005 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, IX 2005 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, IX 2005 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, IV 2006 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, IV 2006 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, IV 2006 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, VI 2009 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, VI 2009 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, VI 2009 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, VI 2009 Zamek Pieskowa Skała - Zamek w okresie międzywojennym Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, VI 2009 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, VI 2009 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, VI 2009 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, VI 2009 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, VI 2009 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, VI 2009 Zamek Pieskowa Skała - Widok z lotu ptaka od północy, fot. ZeroJeden, X 2013 Zamek Pieskowa Skała - Widok z lotu ptaka od północnego-zachodu, fot. ZeroJeden, X 2013 Zamek Pieskowa Skała - Widok z lotu ptaka od północnego-zachodu, fot. ZeroJeden, X 2013 Zamek Pieskowa Skała - fot. Władysław Marconi, 1909 Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, V 2000 Zamek Pieskowa Skała - Zamek w Pieskowej Skale na fotografii z 1910 roku Zamek Pieskowa Skała - Zamek w Pieskowej Skale na fotografii z 1910 roku Zamek Pieskowa Skała - Dziedziniec zamku w Pieskowej Skale na fotografii z 1910 roku Zamek Pieskowa Skała - fot. Stanisław Rakowski, 1917 Zamek Pieskowa Skała - Zamek w Pieskowej Skale na fotografii z 1940 roku Zamek Pieskowa Skała - Zamek w Pieskowej Skale na fotografii z lat 1939-45 Zamek Pieskowa Skała - fot. Konrad Kłos, 1918 Zamek Pieskowa Skała - fot. Konrad Kłos, 1918 Zamek Pieskowa Skała - Zamek Pieskowa Skała na pocztówce z okresu międzywojennego Zamek Pieskowa Skała - Brama i bastion na pocztówce sprzed 1938 roku Zamek Pieskowa Skała - von ZeroJeden, IX 2005 Zamek Pieskowa Skała - Widok zamku na zdjęciu lotniczym, fot. 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