Polnische Burgen
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Schloss in Czersk

  

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Ähnliche Namen Czersk:    Czerna (67%) Czernica (50%) Czernina (50%) Czerwińsk (44%)

Beschreibung


Übersetzt:

DLokalizacja zamku na mapie Polskiie Burgsiedlung in Czersk stammt aus der Zeit von Ladislaus der Kühne und Ladislaus Hermann, das heißt aus dem Ende des 11. Jahrhunderts. Es gab damals die günstigen territorialen Bedingungen für den Bau der Fortifikationen. Der sich ins Weichseltal einschneidende Hügel endet mit drei Landzungen. Die erste Burg entstand auf der Südlandzunge, die sich dafür am besten eignete. Doch nach einem Einbruch von Litauern, die die Burg verbrannt haben, wurde der neue Verteidigungsbau auf die frühere Vorstadt auf der mittleren Landzunge begrenzt. Im Südteil des Hügels bafand sich ein Friedhof. Doch im 13. Jahrhundert wurde wieder der Wert der Südlandzunge eingeschätzt. Es entstand dort wieder eine Burg.
Mehrere Einbrüche von Litauern verursachten viele Schäden auf der Burg. U.a. war der nächste Brand der Bebauung mit einem 
Zamek w Czersku
Zdjęcie z lotu ptaka, fot. ZeroJeden, VIII 2018
Einbruch vor der Mitte des 13. Jahrhunderts verbunden. Trotzdem bestand die Burganlage aus Holz und Erde bis zum späten Mittelalter.
In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde die Entscheidung getroffen, die bisherigen Fortifikationen durch eine gemauerte Burg zu ersetzen. Die Arbeiten wurden bestimmt nach dem Jahr 1388 unternommen, d.h. zur Zeit des Fürsten Janusz der Ältere. Es wurden wesentlich die Wälle gesenkt. Man stellte darauf eine Ringmauer, die im Unterteil aus Steinen und höher aus Ziegeln gebaut war. In der ersten Etappe des Baus entstanden die Torturm, Südturm und die direkt anliegenden Mauern. Dann wurde die Mauer gebaut, die die beiden Türme verband. Man erstellte auch den Westturm, der durch eine weitere Ringmauerstrecke mit dem Südturm verbunden wurde. In der nächsten Etappe wurde der Umfang der Mauern im Norden zusammengefügt. Die Burgbebauung entstand wahrscheinlich noch später. Sie befand sich die ganze Nordmauernstrecke entlang und bei der Südstrecke.
Der Torturm war ursprünglich auf dem Rechteckplan gebaut und hatte vier Stockwerke. 
Zamek w Czersku
Drzeworyt, Przyjaciel Ludu 8, 1840 ze zbiorów Biblioteki Instytutu Badań Literackich PAN
Die erste Etage, in die die entlang der östlichen Ringmauer liegende Treppe führte, hatte die Verbindung mit den Wehranlagen, die sich auf den Mauern befanden. In diesem Stock gab es auch ein Aussichtspunkt auf die Einfahrt, wo sich die Haspel der Zugbrücke befand. Im zweiten Stockwerk, wohin das Stiegenhaus innerhalb der Mauern führte, befand sich ein Wohnraum mit einem Tonnengewölbe. Dieser Raum wurde bestimmt durch einen in der Westecke stehenden Kaminofen erwärmt. Das zweite Treppenhaus verband den ersten Stock mit dem zweiten ? Wehrstock.
Der Süd- und Westturm waren ursprünglich so hoch wie die Ringmauern. In den Südturm führte nur ein Eingang, der sich in der Höhe der Ringmauern befand. Auf diesem Stock gab es auch Boden mit einem Loch, das in die Gefängniszelle führte. In dem 16. Jahrhundert wurden zu dem Turm noch drei nächsten Stockwerken zugebaut und er selbst wurde mit einem Turmhelm verziert. Dank der Änderungen verlor der Turm seine Wehrfunktion. Seine Fenster waren nicht mehr als Schießscharten zu nutzen. 
Zamek w Czersku
von ZeroJeden, IV 2005
Ähnlich war es, wenn es um den Westturm geht. Er wurde noch im 14. Jahrhundert übergebaut. Ürsprünglich war dieser Turm ein starker Punkt, weil er die West- mit einem Teil der Nordmauer flankierte. Doch im 16. Jahrhundert verlor er nach der Aufstockung um zwei Stockwerke und dem Anbau einer Hurde seine Verteidigungsfunktion. Die zugebauten Elemente hatten einen repräsentativen Charakter. In den Turm führten zwei Eingänge. Den ersten Eingang gab es über der Höhe des Hofes. Er ermöglichte das Eingehen in einen breiten gewölbten Raum. Durch den zweiten Eingang konnte man aus den Mauern in die Schießscharten eintretten, die dann in die Räume des zweiten Stockwerks umgestaltet wurden.
Den Bau der gotischen Burg hat man wahrscheinlich gegen das Jahr 1406 und bestimmt vor dem Jahr 1410 beendet. Die Aufstockung der Türme und der allgemeine Ausbau der Burganlage wurden nach dem Jahr 1545 geführt. Es entstand damals das Südgebäude und ein neues Gebäude bei der Nordburgmauer. Der Ausbau war mit der Tätigkeit von der Königin Bona verbunden, die diese Burg für ihre Residenz ausgewählt hatte. Man beschäftigte sich damals auch mit der Umgebung der Burg. Auf den Bergabhängen wurden die Weingärten gegründet.
Dann wurde die Burg von Landräten verwendet. Zur Zeit des Krieges gegen die Schweden wurde sie stark zerstört. Dann kamen hier noch die zurückkehrenden Heere des Angreifers, um sich in den Ruinen zu verstecken. Sie haben die polnische Armee beschoßen und die Stadt verbrannt. Während der nächsten Jahren wurde die Stadt noch von Kosaken und Armee von Rakoczy verwüstet. Von dem Grad der Zerstörung kann die Tatsache zeugen, dass es in der bisherigen 
Zamek w Czersku
von ZeroJeden, IV 2005
ganz starken Stadt, die aus 200 Wirtschaften bestand, nur 20 blieb. Während einer Seuche wurden nur 13 Bewohner vor dem Tode errettet.
Doch hat die Stadt Czersk ihre von Jan III Sobieski bestätigten Rechte erhalten. Im Jahre 1762 hat ein neuer Landrat von Czersk, der Marschall Franziskus Bielinski, die Burg zum Teil renoviert, indem er ein neues Gebäude für das Archiv von Burg- und Landesakten erstellt hat. Er hat auch eine Arkadenbrücke über den Festungsgraben gebaut. Bielinski ist jedoch kurz danach gestorben und niemand wollte seine Idee fortsetzen. Im Jahre 1789 war das Archivgebäude baufällig, so wurde ein Teil der Bücher in die ruinierten Räume des Westtürmes übergetragen. In kurzer Zeit hat man doch aufgehört, die Burg zu nutzen. Seit dieser Zeit wurde sie immer mehr zerstört und als Quelle der Baumaterialien verwendet. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts fing man kleine Konservationsarbeiten an. Doch erst in den 80-er Jahren vorigen Jahrhunderts wurden die Burgmauern versichert und für die Touristen als eine Ruine zugänglich gemacht.




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