Polnische Burgen
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Schloss in Bierzg這wo

 (Bierzg這wo • Birgelau • Birglau • Zamek Bierzg這wski) 

Legende
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Beschreibung


uLokalizacja zamku na mapie Polskirsprnglich standen an dieser Stelle Befestigungen aus Holz. In seiner Chronik erw鄣nt Piotr aus Dusburg die Belagerung dieser Wehrsiedlung durch die Litauer unter ihrem Anfhrer Trojnat, er nennt jedoch nicht das genaue Datum dieses Ereignisses. Man geht davon aus, da es sich im Jahre 1263 ereignete. Bekannt ist auch nicht, ob nicht bereits teilweise die Ringmauern errichtet worden waren. Um die Wehranlage gab es bereits frher K鄝pfe. Der Deutsche Orden, die sog. Kreuzritter, eroberte sie wahrscheinlich 1236 w鄣rend der Auseinandersetzungen mit dem prussischen Heerfhrer Pipin.
Wenn man davon ausgeht, da die Burg w鄣rend der schon erw鄣nten Belagerung teilweise Mauern besa, drfte der Bau um das Jahr 1260 erfolgt sein. Ihr weiterer Ausbau begann 1270, als auf der Burg der Komtur des Deutschen Ordens 
Zamek w Bierzg這wie
Zdj璚ie lotnicze, fot. ZeroJeden, X 2018
Arnold Kropf seinen Sitz nahm, der dieses Amt bis zum Jahr 1276 ausbte. 1271 fand eine weitere Belagerung der Burg durch Skomand und Dziwan statt. Diese Mitteilung findet man bei D逝gosz, der sich auf Piotr aus Dusburg beruft. W鄣rend der Belagerung verletzte Arnold Kropf den Angreifer Dziwan mit einem Pfeil aus einer Armbrust t鐰lich.Bis 1415 war die Burg Sitz des Konvents. Ihre Bedeutung fr die Verwaltung und die milit酺ische Planung war in den frhen Jahren sehr gro, aber gegen Ende des 14. Jahrhunderts bewirkte die N鄣e zu Thorn (Toru) und die stetige Entwicklung dieser Stadt, da Bierzg這wo eine nur noch unbedeutendere Rolle spielte.
W鄣rend des Eroberungszuges Jagie陶os gegen den Deutschen Orden im Jahre 1410 hielt die Burg Bierzg這wo den Angriffen der polnischen Armee nicht stand. Nach der Eroberung verblieb sie jedoch nur fr kurze Zeit in der Hand des K霵igs, nach dem Thorner Frieden kehrte sie 1411 in die Grenzen des Deutschen Ordens zurck. 1415 l飉te die Fhrung des Deutschen Ordens die Komturei Bierzg這wo auf und verteilte das Gebiet auf die Komturei 
Zamek w Bierzg這wie
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Thorn und Nieszawka. Ein Teil des Verm鐷ens wurde dem Wojt des Deutschen Ordens in Pie berschrieben. Aus den Quellen geht hervor, da der letzte Komtur von Bierzg這wo Engelhard Kirsau hie. Nach der Aufl飉ung der Komturei verblieb in Bierzg這wo lediglich ein Verwalter des Deutschen Ordens.
W鄣rend des Dreizehnj鄣rigen Krieges wurde die Burg im Februar 1454 von den Armeen des Preu罧schen Bundes erobert. Als nach der Niederlage bei Konitz (Chojnice) die erneute Einnahme der Burg durch den Deutschen Orden drohte, beschlo Kazimierz Jagiello鎍zyk die Burg niederzurei絽n. Aus unbekannten Grnden wurde dieser Befehl jedoch nicht ausgefhrt. Gegen Ende des Dreizehnj鄣rigen Krieges befand sich die Burg dauerhaft in polnischen H鄚den. Fr seine Verdienste w鄣rend des Krieges erhielt sie Jan Czigenhalz. Acht Jahre sp酹er wurde die Burg von den Ratsherren von Thorn erworben. 1520 wurde die Burg im Tausch gegen die Burg in Schwetz (安iecie) mit K霵ig Zygmunt I. vererbliches Eigentum der Stadt Thorn. 1522 ergriff das Burggeb酳de der erste gr廲ere Brand.
1570 erfolgte die 
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von ZeroJeden, VI 2003
Einziehung k霵iglicher Gter, wobei der K霵ig gegen den Widerstand der Brger Gewalt anwenden mu腷e. Als Landrat auf Lebenszeit wurde Jan Oleski aus Ostrowity berufen. Jedoch schon zwei Jahre sp酹er nahmen die Einwohner die Burg ein und zahlten eine Summe von 7500 Zloty Oleskis Nachfolgern.
Weitere gro絽 Br鄚de in den Jahren 1580 und 1590 zerst顤ten die Burg erheblich. Am Ende des 17. Jahrhunderts war sie eine Ruine. Da sich keine Erw鄣nung ber einen Wiederaufbau nach den erw鄣nten Br鄚den findet, kann man davon ausgehen, da dieser zu diesem Zeitpunkt bereits seit einem Jahrhundert andauerte. 1724 wohnte der P踄hter in einem zwischen den Mauern gebauten Haus. 1769 kam es hier zu einer Schlacht zwischen den Konf鐰erierten von Bar und russischen Einheiten, die von den Thorner Brgern untersttzt wurden. Sowohl diese Schlacht als auch ein weiteres Feuer, das 1782 die Geb酳de zerst顤te, bewirkten den weiteren Niedergang der Burg.
1840 gelangte die Burg in die H鄚de eines privaten Eigentmers, der 1860 den sdwestlichen Flgel und den Torturm wiederaufbaute. 1903 kaufte 
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die preu罧sche Regierung die Gter in Bierzg這wo. Am 3. November 1908 kam es in den wiederhergestellten Geb酳den zu einem weiteren schweren Brand, der die Dachbedeckung zerst顤te. 1911 wurde die Burg nach einem Entwurf von Conrad Steinbrecht rekonstruiert. 1929 bernahm Bischof Stanis豉w Wojciech Okoniewski fr die Di驆ese Kulm (Che軛no) die Burg. Das Bistum setzte den Wiederaufbau fort. Es entstand der Westflgel und die R酳mlichkeiten der brigen Flgel wurden sorgsam renoviert. 1936 erfolgte in Anwesenheit des Primas der katholischen Kirche in Polen, Augustyn Hlond, des Woiwoden W豉dys豉w Raczkiewicz, der Gener鄟e Bortnowski und Thomee sowie des Pr酲identen von Thorn, Leon Raszei, die feierliche Er鐪fnung der Burg als Erholungshaus. Die weiteren Pl鄚e machte der Zweite Weltkrieg zunichte, nach dessen Ende in der Burg in Sozialfrsorgehaus untergebracht wurde. An das Vorhaben der Vorkriegszeit wurde erst 1992 angeknpft, als die inzwischen entstandene Di驆ese Thorn die Burg fr die katholische Kirche zurckerhielt. Nach einer Anordnung des Bischofes Andrzej Suski soll 
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die Burg wieder als Erholungshaus dienen. Entsprechende Bauarbeiten dauern noch an.
Die Kreuzritterburg bestand aus der Hauptburg in Form eines Rechtecks mit zwei lotrecht zueinander liegenden Flgeln, dem Sd- und dem Westflgel, sowie einer Vorburg. Der Westflgel beherbergte den Speisesaal und einen Versammlungsaal, der Sdflgel wurde als Wohnhaus des Komturs und der Ordensritter genutzt. Die Nord- und Ostseite wurde von einer Ringmauer gebildet, die zu 2/3 aus Felsstein und im oberen Bereich aus Ziegeln errichtet worden war. Auf der Sdseite befand sich das Burgtor und die Vorburg, erbaut um das Jahr 1305. Die Vorburg war von der Burg durch einen Wassergraben getrennt. Der untere Teil des Torturms, der zur Vorburg fhrt, wurde im 14. Jahrhundert im gotischen Stil gebaut. Die obere Partei stammt aus dem Jahr 1860. Die Hauptelemente der Burg sind in unver鄚derter Form erhalten geblieben.




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